Zweckverband für Rettungsdienst und
Feuerwehralarmierung Nordoberpfalz

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Meldung vom 10.10.2013
Vertreter der "USAG Bavaria DES" zu Besuch

10.10.2013 - Autounfall, Herzinfarkt, Küchenbrand, Gasaustritt – im Notfall wählt man 112 und bekommt über den Notruf Hilfe. Aber wie funktioniert das bayerische Gesundheitswesen, die Feuerwehralarmierung und der Rettungsdienst in der Versorgungsregion Nordoberpfalz?

Ein Blick hinter die Kulissen der Integrierten Leitstelle warfen jetzt die Vertreter der U.S. Army Garrison Bavaria DES nachdem das Joint Multinational Command Training Center (JMCTC) seit vielen Jahren durch den öffentlich-rechtlichen Rettungsdienst bedient wird. Auch übende Einheiten der United States Army Europe (USAREUR), der United States Air Forces in Europe (USAFE) und anderer NATO-Streitkräfte werden Seitens des BRK sanitätsdienstlich betreut.

Stellvertretender Leitstellenleiter Jürgen Meyer und Qualitätsmanager und Schichtleiter Jürgen Göppl erklärten der Militär-Police-Delegation die Organisationsregeln, wie die Leitstelle arbeitet, welche Dienste sie koordiniert und alarmiert. Mit dabei waren Michael Kretz, SFC Barry Beilhart, Ltd. Shane Krantz und Eva-Maria Etzold von der U.S. Army Garrison Bavaria DES, die sich für die Standorte in Grafenwöhr, Vilseck, Hohenfels und Garmisch-Partenkirchen verantwortlich zeigen. Die Weidener Einsatzzentrale ist in der Region für 225.000 Menschen in 64 Gemeinden, die Stadt Weiden mit 15 Stadtteilen und den 226 km² großen Truppenübungsplatz Grafenwöhr zuständig.

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Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Unser Bild zeigt (von links) SL Jürgen Göppl, Ltd. Shane Krantz, Michael Kretz, Eva-Maria Etzold und SFC Barry Beilhart.

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