Zweckverband für Rettungsdienst und
Feuerwehralarmierung Nordoberpfalz

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Meldung vom 16.10.2013
Notruf Burgenland

16.10.2013 - "Landessicherheitszentrale - wollen Sie einen Notfall melden?" Diesen Satz hört man als Erstes, wenn man im Osten von Österreich, im Burgenland, den Notruf 144 wählt.

Am Mittwoch begrüßte Leitstellenleiter Herbert Putzer und ZRF Geschäftsleiter Alfred Rast eine vierköpfige Delegation der Landessicherheitszentrale (LSZ) Burgenland GmbH zu einem Informationsbesuch in der Integrierten Leitstelle Nordoberpfalz. Mit dabei waren Geschäftsführer Dr. Ernst Böcskör, Direktor Walter Adorjan (Rettungsdienst) und Ing. Richard Prunner (Feuerwehr) sowie IT-Administrator Ing. Reinhard Poglitsch. Im Mittelpunkt des Besuches stand das Thema Digitalfunk. Bereits seit 1999 funken die Burgländer zum Teil digital. Weitere Inhalte waren die Auftragsannahme und Disposition, die Betriebsbereitschaft einer ILS, Schnittstellenmanagement mit Systembeteiligten, die Feuerwehralarmierung und Bereiche der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr.

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Die Landessicherheitszentrale Burgenland ist die Integrierte Leitstelle (ILS) der Blaulichtorganisationen mit Sitz im Landhaus Neu in Eisenstadt. Sie disponiert die Rettungs-, Krankentransport- und Feuerwehreinsätze für das gesamte, 286.000 einwohnerstarke, Burgenland. Weiteres ist sie für den Notruf der Ärzte- und Apothekenbereitschaft zuständig und löst die Sturmwarneinrichtungen für den Neusiedler See aus. Das Burgenland weist eine Fläche von 3.900 km² auf, und teilt eine 397 km lange Staatsgrenze zum Großteil mit Ungarn, zu kleinen Teilen auch mit Slowenien und der Slowakei. Die LSZ Burgenland ist von der Größe und dem Einsatzaufkommen vergleichbar mit dem Versorgungsbereich der ILS Nordoberpfalz.

Weitere Information zur LSZ Burgenland GmbH finden Sie hier.

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