Zweckverband für Rettungsdienst und
Feuerwehralarmierung Nordoberpfalz

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Meldung vom 05.03.2018
Im Notfall in zwölf Minuten überall

05.03.2018 - Zwölf Minuten: Länger dürfen Rettungskräfte nicht zum Einsatzort brauchen. Am Grenzkamm im Landkreis Tirschenreuth war das nicht immer der Fall. Deshalb ist in Griesbach bei Mähring seit 2017 tagsüber ein weiterer Rettungswagen stationiert, informierte Alfred Rast vom Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF). In Tirschenreuth ist zudem die Vorhaltung von Krankenwagen um ein Drittel erhöht worden, von drei auf vier Fahrzeuge. Ambulanzfahrten haben in der ganzen Nordoberpfalz zugenommen. Ebenso Fahrten zur Unterbringung von Patienten in der Psychiatrie, die von der Polizei begleitet werden (ein Plus von 76 auf 214). Die 31 Helfer-vor-Ort-Gruppen sind unverzichtbar. Insgesamt wurden sie fast 6000 Mal alarmiert. Am häufigsten waren die Grafenwöhrer im Einsatz (853), gefolgt von Fichtelnaabtal (453) und Windischeschenbach (391). Am häufigsten zu Brandeinsätzen schickte die ILS die Feuerwehren Weiden, Tirschenreuth und Neustadt/WN.

RDB Nordoberpfalz 02.2018

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